Buttering Trio – Threesome

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Eigentlich ist mein Anspruch, zu guten Alben auch wirklich einen kreativen Output zu generieren. Da mir dafür aber hin und wieder die Zeit fehlt und so die ein oder andere Empfehlung für euch auf der Strecke bleiben würde, muss ich diesen Anspruch ein kleines bisschen zurück schrauben. Dass ich jetzt aber vielleicht nur einen und nicht fünf Absätze verfasse soll dabei aber kein Zeichen sein für ein weniger gutes Album: Denn das Buttering Trio erwähne ich hier mit Fug und Recht. Deren neusten Album „Threesome“ ist nämlich ein großartiges Downbeat-/Trip-Hop-Album. Und da das jetzt nicht unbedingt mein allerliebstes Lieblingsgenre ist, soll das schon was heißen.

Alfred Quest – 
Midlife Wellness

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Vielleicht komme ich etwas spät um die Ecke mit einer Besprechung des Debütalbums von Alfred Quest. Vielleicht komme ich aber auch genau richtig, um über das schon im Juli erschienene „Midlife Wellness“ ein paar Worte zu verlieren. Der Titel lässt ja schon auf eine gewisse Gelassenheit schließen – daher bin ich einfach so kühn und behaupte: Genau die Gelassenheit braucht man auch, wenn man das Album rezensiert.

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Digital Zandoli

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Heavenly Sweetness, das Label aus Frankreich, das auch schon die ziemlich starke Beach Diggin‘ von Guts herausbringt, hat mit der Antilles Series eine weitere echt gute Reihe veröffentlicht. Ist zwar schon etwas her, aber dank Birk und dessen Vorliebe für Funk und Jazz, bin ich jetzt auch drauf gestoßen und habe vor allem Digital Zandoli direkt gefressen. Die anderen Alben können sich aber ebenfalls durchaus sehen lassen.

Wooden Peak – Polar

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Lumen hat mich zurück zu akustischer Musik geführt. Jetzt, gut anderthalb Jahre später, kommt mit Polar das dritte Album von Wooden Peak. Lumen, natürlich irgendwo untergegangen, wird wieder ausgekramt. Pills Start Work habe ich auch seit langem mal wieder gesehen.

Polar steht nicht im Widerspruch zu Lumen. Es ist wie eine Ergänzung. Vielleicht passt es mehr zur dunklen Jahreszeit, vielleicht aber auch nicht. Factory Park mit seiner entspannten Hyperaktivität fängt mich sofort ein. Ich sitze auf meinem Sessel und trommle auf den Knien mit. Überhaupt, die Drums machen mir viel Spaß und sind vermutlich auch ein Grund, wieso ich Wooden Peak so gerne höre. Weil ich Trommeln mag. Dann ist da noch der kleine Shaker, die off-beatige Snare, immer wieder Trommelwirbel – und ich verliere mich im Detail.

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