Riotvan Einkaufstour

Ich war mal wieder einkaufen. Nach einer etwas längeren Pause.

Fündig geworden bin ich zuerst bei Riotvan, wo ich mir die Imaginary Solutions von Thomalla gekauft habe. Kann aber auch in Impulskauf gewesen sein, weiß ich nicht so genau. Pataphysics hat es mir wegen seinem entspannten Sound und den scharfen Synthies angetan. Ich mag das auch bei anderen Tracks von ihm – zum Beispiel den Full Beard Mix von Hermitage (ebenfalls auf der Platte), Nachkik oder Tidal, die ich mir irgendwann wie im Wahn kaufen musste. Im Falle der letzten beiden habe ich das aber nie bereut und bin daher recht zuversichtlich.

Platte Nummer zwei ist die Neue von Lake People alter Ego Llewellyn. Dessen Musik gefiel mir schon immer sehr gut und The Other Side Of You schlägt genau in diese Kerbe. The Long Run und der namengebende Titel Tee Other Side of You erinnern ein bisschen an den Sound von Lauer, wohingegen Again & Again fast konträr im House angesiedelt ist – das ist zumindest der Eindruck den die Snippets erwecken. Mit dem langen break in der vermuteten Mitte ist das eine recht angenehme Atempause. Schönes Piano auch! Mal sehen was die Platte offenbart wenn sie am 08.September raus kommt. Ich freu mich auf neues Material.

it’s our Podcast №16

Fast ein halbes Jahr ist es schon wieder her, dass wir euch unseren letzten Podcast präsentieren konnten. Jetzt haben wir endlich wieder eine neue Ausgabe für euch. Und dann auch noch eine doppelte Premiere: der erste in der Reihe (zumindest seitdem wir angefangen haben zu zählen), der von uns selbst aufgenommen wurde – und das erste Set von mir, Jonas, das je veröffentlicht wurde. Dass das so lange gedauert hat, ist mir selbst ein Rätsel. Dass es jetzt ausgerechnet dieses Set geworden ist, umso bemerkenswerter: normalerweise liegt mein Fokus auf etwas beschwingterer Musik.

Trotzdem und gerade deswegen viel Spaß beim Hören.

Samphas Tiny Desk Concert

Die Tiny Desk Concerts vom amerikanischen Radiosender NPR Music sind großartig. Weil NPR zum Einen immer tolle Musiker einlädt, und man zum Anderen ein gutes Gefühl dafür bekommt, wie die Musik live sein muss. Und weil es kurz und knackig ist. Wer sich Samphas letztes Album „Process“ noch nicht angehört haben sollte, sollte das spätestens nach dem Genuss dieses Videos nachholen. Oder vorher schon.