Wooden Peak – Polar

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Lumen hat mich zurück zu akustischer Musik geführt. Jetzt, gut anderthalb Jahre später, kommt mit Polar das dritte Album von Wooden Peak. Lumen, natürlich irgendwo untergegangen, wird wieder ausgekramt. Pills Start Work habe ich auch seit langem mal wieder gesehen.

Polar steht nicht im Widerspruch zu Lumen. Es ist wie eine Ergänzung. Vielleicht passt es mehr zur dunklen Jahreszeit, vielleicht aber auch nicht. Factory Park mit seiner entspannten Hyperaktivität fängt mich sofort ein. Ich sitze auf meinem Sessel und trommle auf den Knien mit. Überhaupt, die Drums machen mir viel Spaß und sind vermutlich auch ein Grund, wieso ich Wooden Peak so gerne höre. Weil ich Trommeln mag. Dann ist da noch der kleine Shaker, die off-beatige Snare, immer wieder Trommelwirbel – und ich verliere mich im Detail.

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If This Is House I Want My Money Back 3

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In der Vorbereitung auf die Epilog Release Party am letzten Wochenende ist mir diese schöne Compilation in den Warenkorb gerutscht. Auch wenn wir dann nichts davon gespielt haben: gekauft war sie. Und gelohnt hat es sich. Das geht schon gut mit Kim Brown los die mit Rubies, Riches and Crowns einen recht legeren Start hinlegen. Das ist ein klasse Sound, den ich mir den ganzen Tag geben könnte. Selbst Jonas, der ja sonst ganz gerne den Kritischen gibt, war relativ schnell überzeugt.

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